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ſeine Worte nicht verſtanden werden konnten— und der Edle folgte— den ihm vorangegangenen Gefaͤhrten.
Kommt einſt noch die Zeit, wo man frey ſeine Gefuͤhle in Portugal aͤußern darf— iſt der Tyrann vom uſurpirten Thron geſtuͤrzt— herrſcht nicht mehr Schrecken und Entſetzen— ſtrahlt auch dieſem ungluͤcklichen Lande die Morgenroͤthe einer neuen Freiheit———— dann wird man dem Andenken von Maͤnnern, wie Moreira, Pere⸗ ſtrello und ihren ungluͤcklichen Genoſſen, Ehren⸗ ſaͤulen errichten, und ihrer Erinnerung eine Thraͤne des Schmerzes ſchenken— doch aber auch weinen, aus Freude— daß ihre Leichname noch— —— in einem freien Lande modern.—
Die Stimmung der Hauptſtadt ſprach ſich bey dieſer Gelegenheit ſo aus, daß Dom Miguel dadurch nicht angenehm uͤberraſcht wurde. Zwar durchſtroͤmten Tauſende die Straßen, die der Zug beruͤhrt hatte, und ſtellten ſich neugierig auf dem Caes de Sondre auf, doch waren dies groͤßten Theils nur Leute aus den niedern Volksklaſſen. Die Fenſter in den Haͤuſern waren wie veroͤdet und in der Naͤhe des Richtplatzes, ſo wie auf


