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bey dieſen ſo ſchnell ſich haͤufenden Fehlern und Mißgriffen die jetzt am Ruder befindliche Parthey ſich nicht halten konnte, wie ſehr ſie ſich auch be⸗ ſtrebte, wahrhaft nur Gutes für das Land zu er⸗ zielen und dies wohl auch einigen Erſolg hatte.
Sehr bald verbanden ſich Adel und Geiſtlich⸗ keit unter Anfuͤhrung der Koͤnigin gegen die Cor⸗ tes.— Charlotte hatte jetzt politiſche Intri⸗ guen an die Stelle ihrer Privatintriguen treten laſſen, und verſtand ſich meiſterlich darauf, Raͤnke zu ſpinnen.
Die Nation zeigte ſich theilnahmlos und allein der Koͤnig refuſirte alle Antraͤge, die ihm von jener Parthey gemacht wurden, um ſeinem ein⸗ mal geſchwornen Eide treu zu bleiben. Es gelang den Verſchworenen, einige hoͤhere Offi⸗ ziere in ihr Intereſſe zu ziehen, und der gemeine Soldat wurde durch Geldbeſtechungen gewonnen. Dom Miguel ſtellte ſich auf Antrieb der Koͤnigin an die Spitze der Unternehmung und beabſichtigte nach den Planen ſeiner Mutter nicht nur die Cor⸗ tes zu verjagen, ſondern den Koͤnig ſelbſt zur Thronentſagung zu Gunſten ſeiner zu bewegen. Charlotte hatte dieſen Plan genau berechnet und
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