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lich getrieben worden, doch die Polizey gab ſich alle Muͤhe, ihn zu unterdruͤcken—— weil der Name des Infanten in dem Hauſe genannt worden und er erkannt war.—
Vielleicht glaubꝗt man, daß der Prinz, uͤber dieſen Vorfall betreten, daraus Nutzen gezogen und ſich vor aͤhnlichen Auftritten gehuͤtet habe?!— Nein, im Gegentheil, er trat alle Sittlichkeit ſo ſehr mit Fuͤßen, daß er frech genug war, nach beſtan⸗ denem Fauſtkampfe ſich von denoͤffentlichen Dirnen wohl hundert Schritte weit be⸗ gleiten, und beym Abſchiede herzlich kuͤſſen zu laſſen. Kaum hatten die Phrynen ihn verlaſſen, als er einigen Knechten aus dem Marſtall des Koͤnigs begegnete, ſie mit ſich nahm, und nun eine Nacht mit ihnen verlebte, die ſich den eben erſt verlaſſenen Orgien wuͤrdig anſchloß.
In Portugal war indeß die Lage der Sachen umgeſtaltet worden, und als Johann VI. mit ſei⸗ ner Familie im Jahre 1821 dahin aus Braſilien zuruͤckkehrte, hatte das koͤnigliche Anſehn daſelbſt viel verloren.— Die Conſtitutionellen allein beſaßen die Macht, und beſtimmten dem Monarchen eine Civilliſte, ſo daß er, der fruͤher ein jaͤhrliches


