Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Haben wir das von ihm erlangt,

dann beduͤrft ihr vor der Hand gar nichts, ihr habt dann mich, ſeht in mir dem

kuͤnftigen Herrn und Beſitzer all der ſchoͤ⸗ nen graͤflichen Beſitzungen, und was ich beſitze iſt auch euer, wie leibliche Bruͤder

wollen wir dann hier gemeinſchaftlich ſchalten und walten. Habt ihr mich Alle verſtanden?

Vollkommen! riefen die Knechte, die

in die gleisneriſche Rede des Junkers nicht das mindeſte Mißtrauen ſetzten.

Nnun ſo geht wieder an eure Poſten; in der kuͤnftigen Nacht, wenn Alles

ſchlaͤft, dann ſoll ein ganzes Faß Wein

einſtweilen eure Treue lohnen. Ob dem Junker das gelingen, ob

der Graf das alles fuͤr baare Muͤnze auf⸗

nehmen wird, ob Alle auch reinen Mund

halten, oder ob vielleicht im Hinterhalt der Verraͤther gelauſcht? Die Zeit wird