Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Seinen ſchienen noch weit entfernt zu ſeyn, er hielt es alſo fuͤr gerathen, ihnen ent⸗ gegen zu ſeilen. Da werde ich mich alſo bequemen muͤſſen den Ruͤckweg anzu⸗ treten? fragte er.

Wo denkt ihr hin! unſer Weg geht ſeitwaͤrts durch den Wald, die Straße wird ſich dann finden.

Ich denke es auch, ſagte Eginhard, aber in dem Augenblick gab er ſeinem Gaule die Sporen, ſo daß der, der ihn am Zaume hielt, ruͤcklings zu Boden ſtuͤrzte und das Pferd uͤber ihn wegſprang. Haltet ihn! Haltet den Feigling! riefen die Kerle unter einander und ſetzten dem Junker nach; aber kaum zweihundert Schritte mochte er zuruͤckgelegt haben, als er ſeinen Knappen und neben dieſen den großen Wolf erblickte. Die ausgeſchickten Kloſterknechte mochten von der ſtarken Ge⸗ ſellſchaft, in der ſich Eginhard befand, keine

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