Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Stunden von Nordheim entfernt, loͤſte

ſich der Nebel in einen ſanften Regen auf, der indeß die damals ſchlechten Wege noch um vieles verſchlechterte. Junker Eginhard war auf ſeinem treuen Rappen immer ei⸗ nige hundert Schritte voraus, ſein Knappe aber unterhielt ſich mit dem an der Spitze marſchierenden Wolf. In einem ziemlich engen Thale, in welchem ein ſtark ange⸗ ſchwollener Waldbach mit lautem Geplaͤt⸗ ſcher voruͤber rauſchte, war Eginhard bei⸗ nahe eine Viertelſtunde Wegs ſeinen Leu⸗ ten voraus. In einem Gewirr von Ge⸗

danken und Betrachtungen uͤber das ſon⸗

derbare Benehmen des Grafen von Schwi⸗ cheld, ſo wie des Herzogs Otto, achtete er

wenig auf das, was um ihn her vorging..

Die ſchon ingelretene Daͤmmerung erlaubte

ihm keine weite Ausſicht, mehr noch hin⸗

derte das Rauſchen des Waldſtroms und das Geheul des Windes in den duͤrren

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