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als der Ritter ſchon ankam ihn zum Her⸗ 3oge zu fuͤhren. 3
Der Herzog iſt dieſen Morgen in der beſten Laune, um alles von ihm erwarten zu duͤrfen, drum folgt mir raſch, ſagte Herr Otto von Eberſtein, und tragt ihm eure Sache vor.
Kaum in das fuͤrſtliche Gemach ein⸗ getreten, rief der Herzog dem Junker ſchon zu: hats gut gemacht, der Schwicheld, daß er euch zu ſeinem Beſteller erwaͤhlt hat. Weiß ſchon alles, dacht's mir aber gleich, daß der alte Raufbold des Friedens nicht lange genießen wuͤrde. Jetzt, da er nun in der Falle ſitzt und nicht ruͤck⸗ und
nicht vorwaͤrts kann, da ſucht er Huͤlfe;
die kann und darf ich aber nicht geben, ddeenn das wuͤrden mir meine Vettern von Braunſchweig ſehr uͤbel nehmen.
Da wuͤrden der gnaͤdigſte Herr Her⸗ zog das großmuͤthige Geſchenk aber nur


