Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Das nicht, wenigſtens duͤrfte es bei dem Fraͤulein von Schwicheld der Fall wohl nicht ſeyn; doch da ihr, wie ich ver⸗ muthe, ſeit Jahren zur Familie gehoͤrt, ſo koͤnnt ihr mir unſtreitig ſagen, ob Fraͤulein Adelheid ſchon uͤber Herz und Hand entſchieden hat?

Oeffentlich nicht, ſo viel kann ich euch mit Gewißheit verſichern.

So, aber ihr Herz, hat es vielleicht im Stillen gewaͤhlt?

Herr Ritter! ſagte Eginhard und maaß den ſtolzen Franz mit ernſten Blicken,—

wofuͤr muͤßtet ihr mich halten, wenn ich die Herzensgeheimniſſe einer Dame aus⸗

plaudern wollte, die ich doch etwa nur

erhorcht haben koͤnnte. Ihr habt recht, antwortete mit kaltem

Sctoolz der Ritter, drehete ſich dann raſch um und verließ den Junker. Er war je⸗

doch nur einen Augenblick allein, denn