Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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wie du weißt, keiner von denjenigen, der

jedes glatte Geſichtchen ſchoͤn findet und daruͤber gleich in Lobpreiſungen und Ver⸗ goͤtterungen geraͤth; allein ich habe ſchon

von gar zu verſchiedenen Leuten unſeres Geſchlechts Urtheile und Lobreden daruͤber gehoͤrt, und alle koͤnnen doch wohl nicht mit Blindheit geſchlagen geweſen ſeyn.

Mit einem triumphirenden Laͤcheln hatte Otto von Eberſtein dem langen kal⸗ ten Redeſermon ſeines Kriegsgefaͤhrten und Waffenbruders zugehoͤrt, nun aber machte er ſeinen Gefuͤhlen durch Worte Luft. Hatt' ich mir's h3. gedacht, ſagte er, daß du, wie imm, Auch diesmal den ſtrengen Schiedsrichter ſpielen wuͤrdeſt, aber nimm dich in Acht, Franz, daß du diesmal nicht mit ſammt deiner kalten Vernunft gefangen wirſt. Adelheit von Schwicheld, die juͤngere Tochter des Grafen, iſt eine wahre Himmelskoͤnigin;