Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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Aber haſt du auch recht geſehen, Knappe? du weißt, ich laſſe nicht mit mir ſpaßen!

Wie duͤrft ich mich unterfangen, ent⸗ gegnete der Knappe; ich war im Auftrage der Frau Graͤfin nach der Finenburg geweſen, von wo ich ſo eben zuruͤck komme

und den ſtattlichen Herrn mit eignen

Augen geſehen habe.

Gut, ſo lauf geſchwind und ſattle mir meinen braunen Hengſt, und ihr, Junker, werft raſch die Reiſekleider vom Leibe, legt zierliche Wappenroͤcke an und laßt andere Gaͤule ſatteln, Ihr ſollt mich begleiten;z ich will dem Herzoge meinen freundlichen Gruß bringen. Ich habe, wie ihr wißt, oft Fehden und da kann man zuweilen nicht wiſſen, wie man die Gunſt eines Fuͤrſten gebraucht. Die Junker verbeugten ſich und tha⸗ ten wie ihnen der Ritter befohlen hatte.