Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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denn noch nie ließ ich in ſolcher Angele⸗ genheit auf mich warten.

So ſehr ich auch den Muth liebe, fiel der Graf, ſich zu den Streitenden wendend, ein, ſo wuͤnſche ich doch, daß ihr die Sache in der Guͤte beilegen moͤch⸗ tet, indem ich eure Tapferkeit bald auf einem andern Platze erproben moͤchte. Ueberdem iſt heute Martinsabend, wo ich im Kreiſe der Meinigen bei einer Mar⸗ tinsgans und einem Becher Wein noch recht froͤhlich zu ſeyn gedenke; legt alſo den Streit bis auf eine gelegnere Zeit bei. In einigen Tagen ſo viel kann ich euch wohl ſagen unternehmen wir einen Streifzug ins Magdeburgſche, wo wir den Grafen von Egoln und Warberg einen Beſuch abſtatten wollen, und da wird es ſich zeigen, wer den Muth am rechten Orte hat. Nach ſo manchen An⸗ zeichen werden wir einen langen und