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mal froͤhlich geſchmauſt und getrunken hatte, nahm er von ihnen den feierlichſten Ab⸗ ſchied. Jedem Einzelnen reichte er vertrau⸗ lich die Hand, ſagte Jedem noch ein freund⸗ lich Wort, und waͤnſchte von Allen, daß ſie ſein Andenken ehren, aber nie nach ihm fragen moͤchten.„Unſre gegenſeitigen Pflich⸗ ten,“ endete er,„haben nun aufgehoͤrt, und wie ihr mich meines Eides gegen euch ent⸗ bunden, ſo hebe auch ich jedes Verhaͤltniß auf, das euch zum Gehorſam gegen mich verband. Nur die Eine— letzte Bitte wollt ihr mir nicht verſagen: Wenn Einer oder der Andere von euch das Ungluͤck ha⸗ ben ſollte, lebendig in die Haͤnde der ſtra⸗ fenden Gerechtigkeit zu fallen, und man euch befragt: was aus mir geworden? ſo antwortet einſtimmig; ich ſey todt. Wollt ihr das?“
4 „Wir ſchwoͤren es dir feierlich!“ rie⸗


