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„ Iſt es moͤglich! Du, von dem ganz Italien mit Furcht und Zittern ſpricht, du willſt dein herrliches Talent zwiſchen den
grauen Mauern eines Kloſters verbergen? und deinen Koͤrper in ein ſchmutziges Bet⸗ telgewand verhuͤllen? Nimmermehr!“
Freilich, wenn ſich Niemand meiner annimmt, ſo werde ich wenigſtens ſo lange
Anfuͤhrer bleiben muͤſſen, bis wir Alle einſt unſer Ziel gefunden haben, oder ich Gele⸗ genheit gefu zu bringen.
in habe uns Alle zum Opfer
„Wie?“ ſagte Quorato, indem er vert
wundert einige Schritte zuruͤcktrat,„alſo 4
wirklich nagt die Reue— denn anders
weiß ich mir dein Betragen nicht zu erklaͤ⸗ ren— an deinem Gewiſſen? Freilich wenn dem ſo iſt, dann ziehe mit Gott, und gern uͤhernehm' ich, wenn du mich fuͤr den


