Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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es darnach anzufangen weiß, nicht vorent⸗ halten. Wenn du es wuͤnſcheſt, ich liefere dir ein Verzeichniß meiner Bekanntſchaften, und du wirſt erſtaunen. Und endlich: die

Wohlthaͤtigkeit! Welch ein herrliches Be⸗ wußtſeyn iſt es nicht, einen reichen Filz

um eine Summe ſeines erhungerten Mam⸗ mons zu prellen, und einen armen Schlucker damit vom Abgrunde des Verderbens zu retten? 3 1

Deine Anſichten ſind nicht die meinigen, beſonders den Punkt der Freiheit betreffend. Ueberall wohin du deinen Fuß ſetzeſt, haſt du Verrath zu fuͤrchten, nirgends biſt du

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auch nur eine Stunde ſicher/ und das

nennſt du Freiheit? 1

Niemand darf ſich ſeiner Freiheit mehr erfreuen als wir, dabei bleibe ich, was du mir auch dagegen einwenden magſt.