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noch ein Maͤdchen, einen liebenswuͤrdigen Engel, der freiwillig ſein Geſchick an das meinige ketten will. und, einen Vater! habe ich— o, daß ich ihn nicht kennen, daß ich mich nicht an ſeine Bruſt werfen und ihm füͤr ſeine Liebe, ſeine Fuͤrſorge danken darf. Aber es ſoll, es darf nicht
ſeyn, und ich will ſein Geheimniß wie ſein
Andenken ehten.— Wie aber will es
mir moͤglich werden, mich meinen jetzigen
Verhaͤltniſſen zu entziehen? wie will ich
mich von einer Bande roher Menſchen, be⸗
ren Eigenthum ich bin, entfernen? Und
wenn ichs wage, werden ſie mich nicht
aberall auſſuchen, werden ſie nicht, wie ihre Pflicht es heiſcht, alle Winkel der Erde durchſuchen um mich zu finden? Und wenn ſie mich finden, was wird alsdann mein Loos ſeyn?— Und wenn der Zufall
vielleicht nach langen Jahren nur ein Einzi⸗ ges Mitglied mir in den Weg führen ſoll⸗ e n Theil. 17,


