Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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noch ein Maͤdchen, einen liebenswuͤrdigen Engel, der freiwillig ſein Geſchick an das meinige ketten will. und, einen Vater! habe ich o, daß ich ihn nicht kennen, daß ich mich nicht an ſeine Bruſt werfen und ihm füͤr ſeine Liebe, ſeine Fuͤrſorge danken darf. Aber es ſoll, es darf nicht

ſeyn, und ich will ſein Geheimniß wie ſein

Andenken ehten. Wie aber will es

mir moͤglich werden, mich meinen jetzigen

Verhaͤltniſſen zu entziehen? wie will ich

mich von einer Bande roher Menſchen, be⸗

ren Eigenthum ich bin, entfernen? Und

wenn ichs wage, werden ſie mich nicht

aberall auſſuchen, werden ſie nicht, wie ihre Pflicht es heiſcht, alle Winkel der Erde durchſuchen um mich zu finden? Und wenn ſie mich finden, was wird alsdann mein Loos ſeyn? Und wenn der Zufall

vielleicht nach langen Jahren nur ein Einzi⸗ ges Mitglied mir in den Weg führen ſoll⸗ e n Theil. 17,