Dae Schwuͤle des Tages war voruͤber, ein ſanftes Luͤftchen aus Suͤdweſt wehete ange⸗ nehme Kuͤhlung, als Gerillo, von Schweiß triefend, bei den Seinigen ankam. Mit Vergnuͤgen bemerkte er daß Cavallo ſchon
Alles zum Empfange eines wichtigen Rei⸗ ſenden vorbereitet hatte. Er wollte noch Manches anordnen, und vorzuͤglich ſeine
Leute ſtreng ermahnen, ſo viel als moͤglich
Blutvergießen zu verhindern, als die aus⸗ geſtellten Wachen ſchon durch Signale die Ankunft des Prinzen meldeten. Wenige
Minuten darauf vernahm Gerillo mit eig⸗
nen Ohren das Gelaͤute der Pferde und Maulthiere, und nun war weder Zeit zu
uͤberlegen, noch anzuordnen mehr uͤbrig Ein


