wie Seifenblaſen zerplatt; ans der Mitte
der Engel, die mich mit himmliſcher Milde umſchloſſen— mit Satans⸗Faͤuſten heraus⸗ geriſſen, und unter die Tod und Zernich⸗ tung bringenden Furien der Hoͤlle verſetzt!— O, warum mußt' ich, wenn ich auch das verlorne Kind eines Bettlers bin, nicht von einem andern Bettier gefunden wer⸗ den? er haͤtte mich doch wohl, Wenn auch zu Muͤhe und Arbeit, doch zu einem ehr⸗
lichen Menſchen erzogen. Wehe, wehe 4 mir!— Mitt geballten Faͤuſten ſtand er
eine Weile, die Augen ſtarr an die Decke geheftet, und kein Laut entquoll ſeiner ge⸗ aͤngſteten Bruſt. Endlich ermannte er ſich wieder, ſchlug heftig mit den Faͤuſten vor ſeine gluͤhende Stirn und rief in wilder Wuth: es iſt genug! Auf dzenn, hier
kein
Entrinnen, der Gott, zu dem ich mit ſ
viel Zuverſicht gebetet, auf den ich mein ganzes Vertrauen geſetzt— er hat mich 3


