Teil eines Werkes 
Erster Theil (1822)
Entstehung
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mir in jener ſchrecklichen Nacht, und nicht allein am Ringe genuͤgte ihnen, nein, auch den Finger, der dieſer Hand ſehlt, nahß⸗ men ſie mir.

„Schrecklich! Schrecklich! Aber wie er auch in ſeine Haͤnde gekommen ſeyn mag: Felix iſt unſchuldig, ich buͤrge mit mei⸗ nem Leben fuͤr ihn; rede, Felix! rede,— Freund! ich verlaſſe Dich nicht, ich bin— Dein Deſcübale 1

Jeter⸗ ſeiner Unſchuld wie ſeiner Schuld ſich bewußt, ſtand da, bleich wie der Tod, zitternd an allen Gliedern, und

vermochte kein Wort uͤber ſeine Eealeicn Lippen zu bringen.

Die ganze Geſellſchaft war in Aufruhr gerathen, Jeder nahm den innigſten An theil an dem Schickſale der Graͤfinn,