Teil eines Werkes 
Erster Theil (1822)
Entstehung
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1.

— 145— ſtüͤrzte in Paulinens, Eduard in die am 4 ſeiner theuern Mutter.—

Es dauerte lange, ehe die Liebenden ſich in die Freude des Wiederſehens ruhig fin⸗ den konnten; endlich ſchlug die Graͤfinn vor, daß man ſich Paarweiſe in die Wagen ſe⸗ tzen, und ſo der Reſidenz zueilen ſolle, wo dann die Liebenden ohne allen Zwang noch bis dahin ſich des Wiederſehens erfrenen koͤnnten. Der Vorſchlag wurde mit Freu⸗ den angenommen, und hier, im einſamen Wagen, von jedem laͤſtigen Zeigen befteit, 5 deſſen die herzliche Liebe nicht bedarf, ru⸗ hete Paulinens ſchoͤner Lockenkopf an Fe⸗ lix Bruſt, ihre Hand in der ſeinigen, und Fragen und Kuͤſſe wechſelten mit einander ab. Hier wurden die Stunden zu Minu⸗ ten, und ehe ſie ſichs verſahen, hlelt der Wagen— fuͤr die Liebenden viel zu fruͤh vor dem graͤflichen Schloſſe. Als Fe r