Teil eines Werkes 
Erster Theil (1822)
Entstehung
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ſich endlich ſelbſt wieder Muth, Standhaf⸗ rigkeit und Ausdauer bis zu dem vorgeſteck⸗ ten Ziele eingepraͤgt hatte. Der Vorfall machte ihn indeß um Vieles vorſichtiger, und er vermied jede Gelegenheit, wo er mit Leuten haͤtte zuſammen treffen können, die er mehr wie den Tod ſcheuete.

So verfloſſen ruhig zwei Jahre, in welchen er ſters einen zaͤrtlichen Briefwech⸗ ſel mit der geliebten Pauline, ſo wie mit deren Mutter, der Graͤfinn, unterhielt. Jede Antwort, die er erhielt, ſtellse ihn auf

eine hoͤhere Stufe von Glückſeligkeit, und ſchon traͤumte er ſich die Zukunft als ein ſuͤßes Elyſium; da erſchien, als das zweite

Jahr bald herum war, eine Aufforderung der Graͤfinn, wotin ſie wuͤnſchte: daß ihre beiden Lieblinge nun dieſe Univerſitaͤt ver⸗ kaſſen und eine andere beziehen, zuvor aber

erſt eine Reiſe zur Heimath unternehmen

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