Funfzehntes Capitel.
Der ſchmerzvolle Tag der Abreiſe ruͤckte naͤher; oft bemerkte Felix eine heimliche Thraͤne im Auge ſeiner geliebten Pauline, die er dann jedesmal troͤſtend hinwegkuͤßte. Endlich erſchien die letzte Stunde; der Rei⸗ ſewagen ſtand vor der Thuͤr; noch eine zaͤrtliche Umarmung, noch ein langer, hei⸗ ßer Kuß, ein Lebewohl von allen Seiten, und der Wagen rollte fort.—
Felix raſtloſe Thaͤtigkeit auf der Uni⸗ verſitat war unbeſchreiblich. Seibſt die we⸗ nigen Stunden, die zur Erholung nothwen⸗


