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zur Beſorgung zu uͤbergeben. Alles ging nach Wunſch. Schon nach vierzehn Ta⸗ gen kam die guͤnſtigſte Antwort, die au⸗ ber einer Menge anderer Dinge auch die Warnung enthielt: den Liebeshandel mit der jungen Graͤfinn nicht zu weit zu treiben. 1
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Felir wunderte ſich nicht wenig, wie ſie ſogar auch ſein theuerſtes Geheim⸗ niß, was er auch vor Franz ſo ſorgfaͤl⸗ 1 tig verborgen, dennoch erfahren hatten; doch ſein feſtgefaßter Entſchluß war der:
taͤt wieder verlaſſen wuͤrde, wo er ſich durch Fleiß zu einem brauchbaren Manne bilden wollte, zu ſchweigen und ihre Un⸗ terſtuͤtzung anzunehmen, dann aber, wenn er dieſes erlangt, und die ſchöͤne Pau⸗
bis zu der Zeit, wo er die Univerſi⸗
line als Gattinn in ſeine Arme geſchloſ⸗
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