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war— ſetzte ſich zu ihm und inſtruirte ihn noch einmal beſonders, wie er ſich bei dem Freiherrn zu benehmen, und was er auf ſeine etwanigen Fragen zu antworten habe.
Die Sonne warf eben ihren letzten Purpurſchein gegen die hohen Bogenfenſter⸗ als ſie vor dem Schloſſe des Freiherrn an⸗ kamen.„Nun Muth, Felir,“ ſagte der Quaſi⸗Hofmeiſter:„verrathe ja durch kei⸗
nen Zug, durch keine unzeitige Aeußerung, die Unaͤchtheit deiner Perſon, ſo wird Alles gut gehen, und ehe die naͤchſte Morgen⸗
8 ſonne dieſe Fenſter vergoldet, haben wir un⸗ ſern Zweck erreicht und ſind wieder in Freiheit.“
Die beiden Naͤuber zu Pfetde eitten nun voraus, um fuͤr den jungen Marcheſe 8 Einlaß zu bewirken. Sie produeirten d 5


