Es war wieder ein ſchoͤner, heiterer Mor⸗ gen, als Felix mit zagender Seele unter die neubelaubten Baͤume des Waldes trat, und leiſe in den froͤhlichen Geſang mit ein⸗ ſtimmte, der aus tauſend Kehlen dem Schoͤ⸗ pfer dargebracht ward. Zum Erſtenmale in
zu einer ſanften Wehmuth hingeriſſen, und
hende Wange herab. Mit dieſen Gefuͤhlen ſank er aufs Neue auf ſeine Kniee und be⸗ tete! laut:„guter, lieber Gott! zuͤrne doch ni ht laͤnger mehr auf mich! freilich ruhet eine ſchwere Sünde auf mirz ich habe mei⸗ nes Vaters Haus in Feuer aufgehen laſſen,
ich unter gute Menſchen gerathe, wo ich Gelegenheit finde, mein Däſts wieder gut zu machen. 1
ſeinem Lehen fuͤhlte er ſich unwiderſtehlich
doch nicht mit meinem Willen. Darum vergieb mir und leite meine Schritte, daß
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unaufhaltſam ſtuͤrzten ein Paar große helle Thraͤnen aus ſeinen klaren Augen, die gluͤ⸗


