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ſten Weine, umſäuſelt von den ſchmeichelnden Tönen Lully'ſcher Muſik, die von der Eſtrade ſüß gleich Ho⸗ nigtropfen herniederträufelte, umrauſcht von den immer ſtärker wehenden Fittigen des Frohſinns und des Glücks. Was die Welt an Genüſſen zu bieten ver⸗ mochte, war auf der Tafel wie aus einem unerſchöpf⸗ lichen Füllhorn ausgeleert; zwiſchen den zum Genuſſe lockenden Speiſen prangten koſtbare und kunſtvolle Prunk⸗ und Schaueſſen, beſtimmt, durch allerlei Kurz⸗ weil die Unterhaltung immer wieder anzufriſchen, wie man den Duft des Weihrauchs durch immer friſche Körner nährt. In der Mitte der Tafel erhob ſich eine kleine, der Wirklichkeit bis ins Geringſte treu nach⸗ gebildete Feſtung, welche plötzlich aus ihren Ge⸗ ſchoſſen ein Kreuzfeuer mit zierlichen Kugeln eröffnete und ſpringenden Wein in Bogen wie Bomben empor⸗ ſteigen ließ. Auf einer Paſtete waren das Paradies und der Sündenfall mit beweglichen Figuren angebracht, wie Eva im Garten von Eden luſtwandelte; die Schlange wand und ringelte ſich um den Stamm des Apfel⸗ baums und ihr entgegen, das kleine Figürchen griff nach der verhängnißvollen Frucht, führte ſie zierlich zum Munde und reichte ſie dann dem neugierig heran⸗ hüpfenden Vater der Lebendigen, der dieſelbe Bewe⸗ gung wiederholte, dann aber ſeiner Eva den Arm bot,


