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wald,„und wünſche Ihnen Glück zu dem ſchönen Ein⸗ kauf, der Sie jedenfalls nicht in Verlegenheit ſetzen wird!“
„In Verlegenheit? Wie meinen Sie das?“ fragte Reindl gereizt.
„Weil Sie ſogleich wiſſen, wo Sie ihn unterbringen können“, erwiderte Grünwald.„Sie dürfen ihn nur in das zierlich geflochtene Körbchen legen, das Sie mit eingekauft haben.“
Reindl hatte eine nicht minder ſpitze Erwiderung auf der Zunge, aber er verſchluckte ſie, nahm ſeinen Hut und verließ mit flüchtigem Gruße das Zimmer. „Eh bien“, ſagte er für ſich hin,„es iſt noch nicht aller Tage Abend, die Revanche ſoll nicht ausbleiben!“
Grünwald hatte im andern Zimmer ſeinen gewöhnlichen Platz eingenommen; er ſchien nachdenklich und gewahrte nicht einmal gleich, daß das Schenk⸗ mädchen die Suppe vor ihn hingeſtellt hatte. Als er aufblickte, ſah er den Kaufmann ſich gegenüber ſtehen.
„Iſt Ihnen nichts von meinen Waaren gefällig, mein Herr?“ fragte derſelbe und ließ ſich durch Grünwald's Verneinung nicht abhalten, ſein Käſtchen auf dem Tiſche auszukramen.
„Mein Gott! Welche Zudringlichkeit!“ murmelte


