Teil eines Werkes 
1. Band (1874)
Entstehung
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Anderes zu thun, als ſeinen Pflicht⸗ und Dienſteifer zu zeigen.

Nichts da! ſchrie er über den Lärm hinaus. Der Herr geht mit mir zum Stadtoberrichter! Der Hieronymus Stuhlreiter weiß ſchon ſelbſt, was ſeine Schuldigkeit iſt, und wenn er einmal etwas mit ſeinen zehn Klammern gepackt hat, läßt er es gutwillig nicht wieder los.

Wollte der Fremde ſich nicht offener Gewalt aus⸗ ſetzen, ſo ſchien ihm nichts Anderes übrig zu bleiben, als ſich zu fügen; er bat daher den Kaufmann, ſich ſeinetwegen nicht weiter zu bemühen. Er wolle mit dem Trabanten gehen, ſagte er, mit dem Stadtober⸗ richter werde ja wohl ein vernünftiges Wort zu reden ſein.

Das iſt gewiß, ſchrie der Trabant.Es braucht kein ſolcher Schnapphahn aus Sachſen, oder wo er ſonſt her iſt, nach ſeiner verrückten Rederei, daherzu⸗ kommen und uns das zu ſagen! Der Herr Stadt⸗ oberrichter wird Ihm die Vernunft ſchon weiſen, bevor er aber zu dem geſtrengen Herrn kommt, ſteck' ich Ihn ins Loch, ins Schergenſtübel, daß Er's nur weiß. Ich heiße Hieronymus Stuhlreiter, wenn Er meinen Namen wiſſen will, und jetzt vorwärts marſch ohne Wider⸗ rede!

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