Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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229 Er weiß von nichts, Herr Marquis, antwortete der Chevalier. Aber ich glaube ver⸗ ſichern zu koͤnnen, daß Herr de Bievre mir uͤberall folgen wird.

Das klingt geheimnißvoll, bemerkte Bie⸗ vre, indeß hat er Recht, wenn die Reiſe Zer⸗ ſtreuung verſpricht.

Wenn ein Kampf, antwortete der Herr des Hauſes, ſchwaͤrmeriſch das Auge erhebend, ein Kampf fuͤr das Hoͤchſte und Schoͤnſte des menſchlichen Lebens, fuͤr die Freiheit, Reiz fuͤr Sie hat, ſo ſind Sie der unſere. Ja, Herr Chevalier, alles iſt in Ordnung. Herr von Bievre, das Wort Ihres Freundes buͤrgt mir fuͤr Ihre Verſchwiegenheit. Ehe der Monat um iſt, treiben wir den Ufern Ame⸗ rikas zu. An allen Enden der Welt iſt die Vernunft erwacht und im Streite mit den ver⸗ jaͤhrten Vorurtheilen einer in Unwiſſenheit und Aberglauben verſunkenen Zeit. Das Volk faͤhrt aus ſeinem dumpfen Schlummer auf, und

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