Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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daruͤber hin, ehe der Marquis, der jetzt, ſo ſchwer gewarnt, ſich huͤtete, ſeine Unmaͤßigkeit zu erneuern, aber auf Veranlaſſung der Ver⸗ wandten la Villiers ſeinen Abſchied erhalten hatte, nach Paris kommen konnte, wo ihn der Chevalier, Herr von Blenaye und deſſen junge Frau mit Herzlichkeit empfingen.

Als Reynaud und Bievre eines Nachmittags bei einander ſaßen, und der erſtere ſelbſt den Marquis, wie dies in der letzten Zeit haͤufig der Fall war, mit ſeinem truͤben Ernſte ange⸗ ſteckt hatte, forderte der Chevalier ſeinen Freund auf, ihn zu einem Beſuche zu begleiten, der auch fuͤr ihn von Wichtigkeit werden koͤnnte. Bievre, der ſich nach Zerſtreuung ſehnte, wil⸗ ligte ein. Auf der Treppe begegneten ihnen Herr und Madame Mayeux, welche ſich nicht vom Hauſe des Herrn von Blenaye getrennt hatten.

Monſieur Mayeur, ſagte der Marquis, dieſen vertraulich auf die Schulter ſchlagend, ſind die Gevatterbriefe ſchon geſchrieben?