Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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fuͤr dieſes Leben verdorben habe. Jetzt habe ich doppelten Arreſt, phyſiſchen und militairiſchen, und bekomme wenig Be⸗ ſuch, außer von einem leichten Wundfie⸗ ber, das, zudringlich wie ein Gascogner, mich nicht verlaſſen will. Komm Du und hilf mir es in die Flucht ſchlagen. Biſt Du nicht ſehr vergnuͤgt in Paris, ſo lege Deine Langeweile zu der meinigen, und laß ſie uns beide bruͤderlich tragen. Denk an Dein Kloſter. Beſſer, als dort, iſt es bei mir immer noch, denn hier findeſt Du doch einen Menſchen, der Dich liebt, und mit dem ſich plaudern laͤßt. Ich breche ab, weil der verdammte Gaſt ſich ſchon wieder anmeldet. Wirf ihn mir zur Thuͤr hinaus, mir fehlt es an Kraft da⸗ zu. Ich brenne und darf nicht loͤſchen. So muß einem ſchmachtenden Liebhaber zu Muthe ſeyn. Ich verſchmachte, wie ein Fiſch am Lande, ich vertrockne, ich ſchnappe nach einem Tropfen, und brauche I. 15