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fernen zu duͤrfen, was ihm ohne Schwierig⸗ keiten geſtattet wurde. 1
Als er nach Hauſe kam, fand er das Zim⸗ mer ſeiner Frau durch einen Nachſchluͤſſel, der noch in der Thuͤr ſteckte, geoͤffnet; ſie ſelbſt war verſchwunden. Des andern Tags erfuhr er, daß ſie ſich in ein, wenige Stunden von Air gele⸗ genes Urſulinen⸗Kloſter zuruͤckgezogen habe. Er verſuchte alle moͤglichen Schritte, ſie gutwillig oder durch Einſchreiten des Parlaments dazu zu bringen, ihr Aſyl zu verlaſſen. Aber jede guͤt⸗ liche Annaͤherung wurde von ihr mit unerſchuͤt⸗ terlicher Entſchiedenheit zuruͤckgewieſen; von andern Maßregeln wurde Herr von Gauthier ſelbſt durch den Oheim und Beichtvater ſeiner Gattin, den Abbe de Raſtignac, abgebracht. Die⸗
ſer, dem ſeine Nichte die Gruͤnde ihrer Schei⸗
dung unter dem Siegel der heiligen Beichte
entdeckt hatte, drohte dem Praͤſidenten, wenn
er ihr nicht Ruhe ließe, ſich geradezu an den
Koͤnig zu wenden. Dies fruchtete. Herr von
Gauthier begab ſich auf einige Zeit nach Paris, I. 14


