Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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ihm, daß er gegen Abend das Haus verlaſſen babe und noch nicht zuruͤckgekehrt ſey. Der Che⸗ valier war mit ſeinen eignen Gefuͤhlen zu be⸗ ſchäftigt, als daß ihm dieſe ungewoͤhnliche Ent⸗ fernung aufgefallen waͤre. Er ließ ſich von dem Diener, der ihm dies gemeldet hatte, einige wenige Sachen in einen kleinen Koffer packen, beſtellte Poſtpferde und befahl, als dieſe er⸗ ſchienen waren, man moͤge ſeinem Oheim ſa⸗ gen, er habe in Dienſtgeſchaͤften abreiſen muͤſſen.

Als Herr von Blenaye erſchoͤpft und zerſtoͤrt

in ſeiner Wohnung ankam, war er um eine Geliebte und um einen Neffen aͤrmer.

Dieſelbe Nacht war noch fuͤr Andere unheil⸗ bringend. Herr von Gauthier, der ſich durch