Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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S

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eigene Dulcinea, wenn Du willſt, nicht mit⸗ gerechnet.

Was, rief Berigny, 3 hat unſer Mo⸗ uulſpiegel doch wieder eine Geliebte? Das weißt Du nicht? antwortete Bievre. Wo iſt er denn die letzten acht Tage geweſen? Nirgends anders, als bei ihr in Blois, wo der Schatz jetzt begraben liegt. 4 Ja wohl begraben! ſeufzte der Shevalſer

Wie herzbrechend! Iſt denn Deine Lei⸗

4 denſchaft ſo kurzathmig, daß Du nicht ein Paar

Meilen darum laufen kannſt?

Und wer iſt denn ſeine Angebetete? fragte Verigny.

Noch immer die Tochter des Spezerei⸗ haͤndlers von Aix, die Du ja kennſt. Er ſchwaͤrmt fuͤr ſie zum Erbarmen und hat den Muth nicht, die Feſtung anzugreifen, obgleich die Garniſon freiwillig ausruͤckt, um auf hal⸗ bem Wege die Waffen zu ſtrecken. Seit es bei ihrem Muſiklehrer zum Geſtaͤndniß gekommen

iſt und ſich das Spruͤchwort bewaͤhrt hat