Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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habe und ſchloß eine Thuͤr nach der andern auf, bis ſie zu der kamen, welche in den Saal fuͤhrte, der die heute eingebrachten Gefangenen umſchloß. 8*

Die Nonne ſank halb bewußtlos in die Arme des beſtuͤrzten Abbé's.

Ein krachender Schlag unterbrach ploͤtzlich die Stille. Man höoͤrte deutlich, es war eines der aͤußern Thore, das aufgeſchlagen wurde. Die Gefangenen fuhren in die Hoͤhe. Sie dach⸗ ten, man wolle ſie mit Gewalt befreien. Sie hofften Rettung, es kam der Tod. Jourdan hatte, als er mit den Seinigen ſich von der Tafel erhoben, an der ſie reichlich des Guten genoſſen, ſich auf die Straße begeben, wo ihn zwei hundert Mann erwarteten, die er beordert hatte. Ein Theil derſelben hatte, da der Him⸗ mel dicht umwoͤlkt und weder Mond noch Sterne ſichtbar waren, bereits Fackeln angezuͤndet. Der Zug ſetzte ſich ſchweigend in Bewegung.

— Wohin gehen wir? fragte Dumesnil, den Jourdan gezwungen hatte, ihn zu begleiten.

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