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Dumesnil warf ſich auf die Knie und bat um Schonung. Ein veraͤchtliches Laͤcheln zuckte um Jouve's Lippen. Was gibſt Du mir, wenn ich Dir das Leben ſchenke? fragte er.
— Alles, was ich habe, antwortete der Ge⸗ fangene.
— Das iſt ohnedies unſer, antwortete der Raͤuber lachend. Du biſt Ariſtokrat geworden und die Patrioten ſind Deine geſetzlichen Er⸗ ben. Das iſt ja eben das Schoͤne an der Frei⸗ heit, daß ſie Ketten und Kaſſen ſprengt. Nein, nein, Du mußt mehr thun. Dein Schuß da⸗ mals war eine Schlinge, die ſich um uns beide zog. Du haſt den Lohn mit mir getheilt, jetzt theile ich mit Dir; Du biſt Schuld, daß ich jetzt hier ſitze, und es iſt billig, daß Du wenigſtens jetzt mein Loos theilſt. Du trittſt in unſer Korps und ich ernenne Dic zu mei⸗ nem Adjutanten.
— Ich kann nicht, flehte Dumesnil, ih bin krank, ſchwach und meine Frau—
— Ah, Deine Frau, bringt ſie her.
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