— Was wollen Sie von mir, meine Her⸗
ren? ſtotterte Dumesnil.
Jourdan ſchlug die Augen auf und ſah den Gefangenen einige Sekunden an. Ploͤtzlich brach er in ein lautes Gelaͤchter aus. Dumesnil ſah ſich erſchrocken um, da er nicht wußte, wie er dieſen ploͤtzlichen Ausbruch der Luſtigkeit deuten ſollte.
— Was gibt's? frugen die Andern.
Jourdan lachte noch immer, aber ſelbſt die frohe Laune gab dieſem ſinſtern baͤrtigen Ge⸗ ſichte keinen Ausdruck, der einem Manne in der Lage Dumesnil's großen Muth einfloͤßen konnte. Endlich ſchlug er mit der Fauſt auf den Tiſch und rief, indem ihm die Thraͤnen uͤber die Wangen rollten: Kerl, wie ſiehſt Du aus?
Dumesnil betrachtete ſich, war aber noch immer ſo beklommen und angſterfuͤllt, daß er kaum die Augen aufſchlagen konnte.
— Dies duͤrre, bleiche Geſpenſt, ſetzte Jour⸗ dan hinzu, und der friſche Jaͤgersmann, der ſo ſchoͤn in's Schwarze traf! Hel rief er, in⸗


