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chen, aber immer darauf geantwortet: die La⸗ ge der Dinge ſei zu bedenklich, und die zu be⸗ fuͤrchtenden Folgen zu weitgehend, als daß er, ohne ſelbſt mit dem Koͤnige geſprochen und aus deſſen eigenem Munde einen ſolchen Befehl er⸗ halten zu haben, denſelben auszufuͤhren wage. Es gab aber Maͤnner in der Stadt, welche einen Konflikt zwiſchen den Truppen und den Einwohnern zu ſehnlich herbeiwuͤnſchten, um nicht dieſes Schwanken der Regierung auf ihre Weiſe zu benutzen und das Volk dadurch zu immer groͤßerer Anmaßung aufzuhetzen. Die Par⸗ tei des Herzogs von Orleans hatte ſich bereits zu regen angefangen. Nachdem er ſelbſt dem Koͤnige eine Denkſchrift gegen die neuen Auf⸗ lagen uͤberreicht hatte, ſuchten ſeine Agenten nach unten zu wirken, und ihrem Prinzen im Volke einen Anhang zu verſchaffen, uͤber deſſen Benutzung ſie ſelbſt noch nicht im Klaren wa⸗ ren. Wie ſie das Feuer anregten, glaubten ſie
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es auch wieder austreten zu koͤnnen, wenn der
Name Orleans einmal recht glaͤnzend durch⸗


