verloren, und nur auf den Befehl warteten, ſich fuͤr die angethane Beſchimpfung raͤchen
zu duͤrfen. Herr von Blenaye ſah aus dem
Fenſter, was vorging, und erſchrak vor dem Ungluͤcke, welches der naͤchſte Augenblick zur Folge haben mußte. Er eilte mit mehrern an⸗ dern Edelleuten auf den Hof des Parlaments⸗ hauſes und kam durch einen Seitengang den Truppen in den Ruͤcken. Er beſchwor den Herrn von Barege, es nicht auf einen Kampf an⸗ kommen zu laſſen, der fuͤr beide Theile ver⸗ derblich ausfallen muͤßte, und leicht gegen ihn ausſchlagen koͤnnte. Uebrigens verſprach er, im Parlament ſeinen Einfluß anzuwenden, daß der Befehl des Koͤnigs in Guͤte befolgt werde. Herr von Barege war froh, daß er ſich mit
Ehre aus dem mißlichen Handel ziehen konnte
und kehrte gerne mit dem Verſprechen des Herrn von Blenaye zu dem Gouverneur zuruͤck. Das Volk jubelte den Truppen nach. Danton zuͤrnte uͤber den Vermittler, der ihm die ſchoͤne Gele⸗ genheit, ſeinen Haß gegen Herrn von Barege


