Teil eines Werkes 
2. Band (1835)
Entstehung
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noch ſehr jung und treten nur in die Fußſtap⸗ fen, die breitere Fuͤße Ihnen vorgezeichnet haben. Sie glauben fuͤr den Adel zu handlen, und geſellen ſich zum gemeinen Volke, um

die Hand gegen den erſten Edelmann, den Koͤnig

zu erheben. Aber den Menſchen reizt nichts ſo ſehr, als die Begierde, zu befehlen. Den beſten Beweis liefern die Damen,

antwortete Herr von Soleure.

Es wird dahin kommen, daß wir kein Vergnuͤgen mehr daran finden werden, uͤber ſolche Unterthanen zu herrſchen. Allerdings re⸗ gieren wir jetzt, und was wuͤrde aus der Ge⸗ ſellſchaft, meine Herren, wenn wir es nicht thaͤten? Aber wir lieben es, daß man unſerm Koͤniglichen Worte ſich fuͤge, unſeren Blicken

.

folge, nicht, daß wir erſt mit dem Zepter da⸗

rein ſchlagen muͤſſen, denn das zerbricht. Mit der Rauhheit moͤgen wir nichts zu ſchaffen

haben. Auf Sie, Herr von Bievre, ſollten⸗wir

eigentlich auch boͤſe ſein. Auf mich?