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363 Der Wirth lächelte: ich hab es auch ſchon ge⸗
ſagt, ſprach er vertraulich, weil ich einmal über die Grenze hinaus gekommen bin und es anders geſehen habe, aber es hilft nichts, ſie brauchen die Laub⸗ zweige zur Schaffütterung, beſonders iſt das Linden⸗ laub den jungen Lämmern gar ſehr zuträglich.
Aber das ſind alte Geſchichten, laſſen Sie ſich eine neue erzählen, die hier paſſirt iſt, und aus der kein Menſch geſcheidt wird.
Nun erzählte der Wirth Folgendes: Es war ein junger Menſch auch nur auf der Durchreiſe durch das Städtchen gekommen, er war offenbar anſtändi⸗ ger Eltern Kind geweſen, mit Geld und Geſchick wohl verſehen, aber offenbar überſpannt, ſehr über⸗ ſpannt. Beim beſten Appetite, beim ſchönſten Bur⸗ gunder habe er verſichert, ſehr unglücklich zu ſein, er müſſe etwas Außerordentliches leiſten und werden, es koſte was es wolle. Sehen Sie, ſagte der Wirth, das ſind Flauſen, wie man ſie in Büchern lieſ't, und für Dummheiten hält, wenn man's praktiſche
Leben vor Augen hat. Nun, ſehen Sie, der junge


