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Kleide dazwiſchen, und entſchied das Geſchick—
Gregor ging abgewendet davon; Aphanaſia wagte
den Schmerzensſchrei, welcher in ihr aufſtieg, vor dem fremden Geſchöpfe nicht, einen ſo tiefen Schmer⸗ zensſchrei, daß er Gregor unmittelbar belehrt hätte.
Es blieb todtenſtill; Gregor warf ſich auf's Pferd, und ſprengte den Hügel hinab, ſein Weib, ſein Schloß verlaſſend, verloren gebend, er wußte ſelbſt nicht, warum.
Im nächſten Herbſte ging es über die Maaßen
munter zu auf jenem Schloſſe; der Herr war auf
Reiſen gegangen, und die Strohwittwe Aphanaſia⸗ gab große Jagden und Feſte, alle luſtigen Cavaliere
ſind geladen; die Dame iſt ſchön, nimmt alle Hul⸗
digungen an, zwar etwas höhniſch, aber lächelnd,
alle Welt ſagt, ſie führe ein ſeidnes Leben. An einem jener Herbſtabende, als Aphanaſia,
ermüdet von Bankett und Jagd in ihr Zimmer trat,
ſchrieb ſie in ein Tagebuch mit großen, ungleichen
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