Teil eines Werkes 
1. Band (1837)
Entstehung
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der man ſich nicht anlehnen darf ,‚ in welcher das Gemach wichtiger iſt als der Bewohner. Nichts davon! Das Wohnzimmer des Königs

im neuen Schloſſe iſt ein kleines lauſchiges Kabinet,

ein Arbeitstiſch vor bequemem Sofa, bequeme Lehn⸗ ſtühle ſtehn an der Wand; handlich vom Sitze aus zu erreichen, lächelt die kleine Handbibliothek; ein großer zerwühlter Seſſel für die Windſpiele ſteht neben dem Kamine; eine Büſte Ciceros winkt über der Thür; der Schatten des Gebüſches ſpielt im Zimmerchen umher; ein ganz behaglich deutſches Wefen webt und weht, die ſtille deutſche Muſe

lockt, ſich niederzuſetzen, deutſche Gedanken zu

ſchreiben.

Im kleinen Nebenzimmer ſteht der kleine Schrank, welcher ſonſt die unſcheinbare Garderobe des großen Königs enthielt. Kein beſcheidner Refe⸗

rendarius unſrer Tage, welcher einige Familienbe⸗

kanntſchaften hat, brächte ſeine Equipage darin unter; lachend hüpfen alle die kleinen Geſchichten auf unſre