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lange ſchmerzliche Geburt, die ſich einlaſſen auf Emancipation. Ihr haltet dieſe Gewährniß der Emancipation für eine beſondere Gunſt, für ein wohlſchmeckendes Recht, was Ihr uns gewährt— weh, der emancipirte Jude zieht ein ſtechend Hemd auf ſeinen Leib, was er Zeit ſeines Lebens mit Schmerzen tragen muß, um außen Frack und Weſte darüber zu tragen, wie Ihr tragt. Wer hilft, wer hilft gegen hiſtoriſch Unglück?“
„Und dieſem Volke, das in grobe Kinderei entzweit iſt, dieſem polniſchen, das in ungebildeter Perſönlichkeit auseinanderklafft, und deshalb wieder verloren hat ſein Spiel, es wird ihm nicht viel beſſer gehen, als den Juden, und wenn es nicht wandert, ſo wird es doch beherrſcht ſein von Frem⸗ den, freilich immer noch ein Glück gegen ein Ge⸗ knechtetwerden in der Fremde! Hatten meine Vä⸗ ter vor ihrem Untergange Streitigkeiten unter ſich, ſo waren's doch große Fragen der Ewigkeit. Der
Sadducäͤer ſprach: es lebt kein Fleiſch fort in ande⸗
rer Welt, der Phariſäer wollte Geſetz und Pro⸗ phezeihung und Glaube wörtlich und ganz. Habt Ihr die Fragen geſchlichtet, an denen wir unter⸗


