Teil eines Werkes 
Theil 2, Die Krieger : 2. Band (1837)
Entstehung
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raſch zurück, und Valerius bei der ſeinigen ergrei⸗ fend eilte ſie vorſichtig über die Schläfer hinweg nach dem Thore. Dort ſchlüpften alle drei durch die Oeffnung, welche durch losgeriſſene Planken ge⸗ boten war. Sie ſtanden im Freien, der Wald lag nur etwa zwanzig Schritt entfernt, die Nacht war ſchwarz und finſter, wenige Kohlen glühten noch in den Haufen. Es mußte aber darauf gerechnet wer⸗ den, daß an mehreren Punkten eine reitende Schild⸗ wacht aufgeſtellt ſei, die man umgehen müſſe; die ſchwere Aufgabe blieb auch noch übrig, ſich durch den Knäuel von Pferden und Lanzen und auswärts Schlafenden ohne Geräuſch hindurch zu ſchleichen; Hedwig riß eine Pike aus der Erde, die beiden Folgenden thaten ein Gleiches, ſie waren glücklich den gefüllten Kreis paſſirt, da hörten ſie dicht neben ſich den langſamen Tritt eines Pferdes. Dies war der patrouillirende Koſack; ſie bückten ſich raſch zur Erde, ſein Auge aber, ſchon mehr an die Nacht

und Dunkelheit gewöhnt, ſchien doch etwas geſehen

zu haben, er hielt ſein Pferd an, und ſtreckte wie prüfend und unterſuchend die Lanze nach der Gegend, wo ſie kauerten. Hedwig, welche zunächſt damit in