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nicht günſtig. Und ſein Verlangen nach Selbſt⸗ ſtändigkeit lehnte ſich nicht minder auf gegen dies ſtets abhängige Verhältniß von ſeinen Freunden.
Bei Alle dem blieb aber doch ſeine ſtolzere und höhere Art, das Leben zu betrachten, mächtig, er verſchob dieſe ökonomiſchen Unterſuchungen auf eine andere Zeit, und ſchritt ſtolz die Straße entlang, in welcher die Fürſtin wohnte— wohin er gehen wollte, wußte er ſelbſt noch nicht.
Stanislaus trat eben aus der Thür; Valerius ging auf ihn zu. Jener konnte nicht füglich mehr ausweichen, und mußte es anhören, wie ihn Va⸗
lerius mit freundlichen Worten fragte, ob er böſe
ſei, und warum er ſich durch den Bedienten habe verläugnen laſſen. Aber die Heftigkeit, welche in dem Polen aufloderte, ließ dieſen nicht zu Ende kommen, er überſchüttete Valerius mit einer Fluth beleidigender Worte, wie er ſich des dreiſten Juden angenommen, ſogar um ſeine Familie zu frondiren, Arm in Arm mit jenem frechen Burſchen an ihm und ſeinem Vater vorübergegangen ſei, wie er den heiligen Kampf des Landes leichtſinnig verlaſſen, weil Graf Kicki es nicht in der Ordnung gefunden


