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geſchehen ſoll, ſo ſagt ſie blos: Nicht doch! und es
bleibt beim Alten.
Valerius kam wieder zum Hauſe des Banquiers.- Das Komtoir war jetzt offen; er traf aber ſchon einen jungen Mann im eifrigen Geſpräch mit dem Herrn. Die Stimme des Mannes, der ihm den Rücken kehrte, klang ihm bekannt, er hatte aber keine Zeit, nachzuſinnen; der Banquier trat ihm entgegen, und fragte nach ſeinem Begehr. Valerius ſtellte ihm ſeine Verlegenheit vor, und fragte, ob er einen Wechſel ausſtellen könne, für jenes deutſche Handelshaus, deſſen Anweiſung ihm der Banquier vor einigen Monaten honorirt habe; der Graf Topf habe ihn an jenes Haus empfohlen, und für das garantirt, was er entnehme, die augenblickliche Ver⸗ legenheit ließe ihm aber jetzt keine Zeit, nach Deutſch⸗ land zu ſchreiben und einen rückkehrenden Brief abzuwarten. Der Banquier zuckte natürlich die Achſeln, und erklärte, ſich auf dies Geſchäft nicht einlaſſen zu können.
Auf dem Wege nach Hauſe fiel es Valerius zum erſten Male ein, daß es auch eine Pflicht ſei, Geld zu erwerben. Die Wichtigkeit des Geldes


