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dieſer Straße war der koloſſale Angriff von Reitern einhergedonnert, welchen Diebitſch angeordnet hatte. Auf der Straße ſelbſt kamen die gewaltigen Küraſſier⸗ regimenter, unter welchen das Rieſenregiment Prinz Albrecht, an der Seite der Chauſſee die leichtere Reiterei.
Dieſer Angriff nun war durch den kalten Muth der polniſchen Infanterie, welche ſich in Quarrée's formirte, und erſt in der dichteſten Nähe des Fein⸗ des ein mörderiſches Rottenfeuer eröffnete, er war durch die gewandte Tapferkeit der Kickiſchen Uhlanen zerſprengt worden. Die beſudelten, zerſprengten, abgematteten Reſte, welche nach dem Saume des Waldes zurückkamen, nöthigten Diebitſch, den Tag aufzugeben und in die Wälder zurückzugehn.
Bei dieſem blutigen Reitergefechte waren Joél und ſein Nachbar gefallen.
Durch Chlopicki's Fall war aber auch unter den Polen eine ſolche Ungewißheit entſtanden, daß Nie⸗ mand recht wußte, wie die Schlacht ſtand. Wer eben am Kampfe war, kämpfte auf's Beſte, ein großer Theil des Trains zog aber bereits ſchon im Rückzuge über die Brücke von Praga, und der
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