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das eifrigſte mit Léonie Lebrun unterhielt und des Erzählens gar nicht müde werden konnte.
Die lauten Ausrufe Lord Watkins' und ſeiner
Geliebten riefen ſie in den Salon zurück. Stanowsky hörte die letzten Worte der Unterredung zwiſchen Mon⸗ délion und Watkins und ein Blick in das bleiche, ver⸗ ſtörte Geſicht Louiſon's ſagte ihm, wo er die Urſache des Streites zu ſuchen habe.
Ohne den Hergang genau zu kennen, entſchuldigte er ſich bei Louiſon unzählige Male wegen des Vorge⸗ fallenen. Louiſon richtete den Blick ſtarr auf ihn.
„Der Baron will ſich mit dem Lord ſchießen, nicht wahr?“
„Wenn ich anders die zwiſchen beiden gewechſelten engliſchen Worte recht verſtanden habe, ja.“
Louiſon ſah dem Abenteurer mit einer Art zor⸗ niger Angſt ins Geſicht.
„Das darf nicht geſchehen! Hören Sie, das darf nicht geſchehen!“
Stanowsky zuckte mit einem ſeltſamen Lächeln die Achſeln.
„Wer will zwei ebenbürtige Cavaliere hindern, ſich die Hälſe zu brechen?⸗—
Mit einem ſchmerzlich verächtlichen Lächeln ſah ihn Louiſon an.


