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und gerade heute iſt es, als ob ſich alle meine Be⸗ kannten hier Rendezvous gegeben hätten, und ich habe Aeider nicht die geſellſchaftliche Unſitte, durch meine Diener ſagen zu laſſen, ich ſei nicht zu ſprechen, wenn alle meine Fenſter beleuchtet ſind.“
Mondélion kam dem Flüſtern Stanowsky's nicht entgegen und ſchien die ausgeſtreckte Hand nicht zu bemerken.
„Jene Unſitte iſt indeſſen manchmal ſehr wohl⸗ thätig, um ſich läſtige Beſuche fern zu halten!“ ſagte Mondeélion ſo laut, daß Stanowsky ſich verlegen um⸗ ſah, ob Niemand ſie belauſche.
Stanowsky erinnerte ſich, daß er bis jetzt den Baron vergeblich beſucht.
„Die jungen Damen ſehen heute reizend aus, vor⸗ züglich die große ſchwarze!“ ſagte Stanowsky ver⸗ bindlich.
Mondelion wies auf den Studenten.
„Ich bitte Ihrem Entzücken gegen Herrn Jaccard hier, als dem Bruder der einen, dem Bräutigam der andern der beiden Hamen, Ausdruck zu geben!“
Damit ging Mondélion auf den Grafen Entretout zu, der bei der Annäherung des Barons ſich erhob.
„Graf Entretout?“ fragte Mondélion.„Ich kenne Sie vom Bois.“ 3


