Teil eines Werkes 
1. Band (1872)
Entstehung
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Jaccard, der ihn durch die ſich öffnende Menge nach ſeinem Wagen trug. Wie ein Hund blieb der Schecke ſtehen und ſchaute ſeinem Herrn nach.

Louiſon ſchaute bleich auf die lebloſe, auf den Wagenkiſſen ausgeſtreckte Geſtalt und das bleiche kühn⸗ geſchnittene Geſicht. Mit kundiger Hand betaſtete Fean Jaccard den Körper des Geſtürzten; als er den Arm anfaßte, ſtöhnte der Verunglückte und ſchlug die Au⸗ gen auf.

„Nichts von Bedeutung!“ ſagte Jean Jaccard. „Nichts als ein ausgefallener Ellbogen und ein wenig Betäubung!“

Louiſon bewegte die Lippen, als murmle ſie ein Gebet.

Der Kranke verſuchte zu lächeln. Er hatte Alles verſtanden. Sein Blick wanderte manchmal verwun⸗ dert von dem Geſichte Louiſon's zu dem von Nini Berton, welche ſich beängſtigt und übler Laune in eine Ecke drückte.

„Das Beſte in ſolchen Fällen iſt“, fuhr Jean Jaccard fort, als er merkte, daß ſein Patient ihn ver⸗ ſtand“, den Arm ſofort wieder einzurichten, denn bis ein Rennbahnarzt zur Stelle iſt, kann die Geſchwulſt und Entzündung ſehr zugenommen haben. Wollen Sie ſich mir anvertrauen?“